Herzlich willkommen auf der Homepage meines Aktientagebuchs!

Die höheren Gewinne werden stets im Trend erzielt!

Alle Leser des kostenlosen Newsletters konnten seit dem 25. August 2006 die Transaktionen des Langfristdepots wöchentlich mitverfolgen.

Performance seit Auflegung:
+41,88%

(Zu beachten ist hierbei, dass dies die reine Kursperformance ist. Die Dividendenzahlungen wurden nicht eingerechnet).

Das ist insofern sehr wichtig, als dass der DAX bekanntlich ein "Dividendenindex" ist, in den alle gezahlten Dividenden eingerechnet werden, anders als z.B. in den Dow Jones.

Das Langfristdepot im Vergleich zu anderen Indizes (Stand am 07. März 2010)

Endlich läuft das Langfristdepot wieder besser als die Indizes. Da in der ersten Börsenphase nach einem Crash zuerst alle Aktien steigen, die sehr stark gefallen sind, also meist "schlechte" Werte (in diesem Jahr waren das vor allem Bankaktien, die ich generell meide), beginnt nun in der zweiten Phase des Bullenmarktes die "Auslese". Es steigen nun wieder alle Qualitätsaktien. Genau auf diese setze ich im Langfristdepot. Bisher konnte ich mit dieser Strategie alle wichtigen Indizes schlagen. Das ist auch in Zukunft mein Ziel.

Aktueller Kommentar (07. März 2010):

Das Depot bleibt seinem Trend treu und beendet auch die jüngste Korrektur auf einem neuen Jahreshoch.
Nicht vergessen darf man dabei, dass wir uns seit 2007 in der schlimmsten Krise seit 1929 befinden. Trotzdem kann man auch in Krisenzeiten an der Börse Gewinne erzielen, was das Langfristdepot beweist. Wer es nicht glaubt, der hat es "live" verfolgen können, denn alle Transaktionen wurden dokumentiert.

Falls Sie einen erfahrenen Krisendepotmanager suchen, dann melden Sie sich doch zu meinem Premium Dienst an, um dieses Depot nachbilden zu können.


(Das Langfristdepot= rot: +41,88%, DAX= blau: +1,13%, S&P 500= grün: -17,96%, Nikkei= schwarz: -28,63% )

Seit dem 01. Januar 2009 gibt es nun auch den Premium Service mit einem neuen spekulativen  Trading Depot nach einer bewährten Strategie!

Das spekulative Trading Depot soll Werte enthalten, die kurz- bis mittelfristig sehr interessant an der Börse sind.

Auf diese Weise möchte ich auf die veränderte Gesetzeslage ab dem 01.01.2009 (Einführung der Abgeltungssteuer) reagieren und ein aktiveres Depot-Management als bisher betreiben.  Da es nun steurlich keinen Sinn mehr macht, Aktienengagements bedingungslos über einen sehr langen Zeitraum durchzuhalten,  sollen in diesem Depot vor allem mittelfristige Gelegenheiten berücksichtigt werden. Auch der Kauf derivativer Produkte wie z.B. von Discount-Zertifikaten kann in hektischen Börsenzeiten zu einer besseren Performance beitragen als wenn man bedingungslos in Aktien investiert oder sehr viel hin und her tradet. "Viel hin und her, macht Taschen leer!", lautet eine Börsenweisheit.

Auch ist es immer wieder erstaunlich, dass fast alle neuen Börsianer Trader werden wollen. Dass hierfür ein jahrelanges Training erforderlich ist, will den meisten nicht einleuchten. Wie wäre es damit, täglich zu trainieren, um in einem Jahr den Weltrekord im 100-Meter-Lauf einzustellen? Unmöglich? Nichts ist unmöglich, jedoch ist es eher unwahrscheinlich, den Weltrekord nach einem Jahr intensiven Trainings einzustellen.

An der Börse ist es ähnlich, erfolgreiches Trading ist Leistungssport und kaum einer wird den Weltrekord (Millionär in einem Jahr) sofort aufstellen.

Mit dem Premium Service erzielen Sie über einen langen Zeitraum hohe Gewinne, basierend auf einer durchdachten Trend-Strategie.

Noch wichtiger als das Nachvollziehen einer Strategie ist es, schon bald selbständig die richtigen Entscheidungen zu treffen.

"...Jeder Aktienanleger wird sicherlich von allen Seiten mit Ratschlägen, Vermutungen und Hilfestellungen bombardiert. Solange man aber nicht in der Lage ist, seine eigenen Marktkriterien zu entwickeln, werden Sie nie das Gute vom Schlechten und das Seriöse vom Unseriösen unterscheiden können." (John Magee)

Auch das steht im Mittelpunkt meines Dienstes. Verkauft werden Aktien nur, wenn deren langfristiger Trend bricht. Hierfür werden die Charts mittels einer Spezialsoftware überwacht und bei Handlungsbedarf die entsprechende Aktie durch eine andere "ausgewechselt".

Gewinnmitnahmen in Übertreibungsphasen durch Teilverkäufe ergänzen die Trend-Strategie. Sollte es einmal wie im Jahr 2008 keine Aktien geben, die sich in langfristigen Aufwärtstrends befinden, wird Cash gehalten, bis es wieder Aufwärtstrends geben wird.

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